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Highländer und Highländerin des TagesAus den Teambewerben werden auch als Einzelwertungen der "Highlander des Tages" und die "Highlanderin des Tages" errechnet. Aus den Mannschaftsbewerben zählen nur die Einzelwertungen von: |
G'wichthochhau'n • „Weight for Height“![]() Es wird versucht ein 15 kg schweres Gewicht (Herren) bzw. ein 7,5 kg schweres Gewicht (Damen), rücklings so hoch wie möglich über eine Latte zu schmeißen. Ablauf: Man stellt sich verkehrt zum Hindernis, schwingt das Gewicht vorsichtig zwischen den Beinen und versucht es, mit Schwung über eine Latte zu schleudern. Die Latte hat anfangs eine geringe Höhe und wird nach erfolgtem Wurf auf die nächste Höhe gelegt. Dies wiederholt sich so lange, bis die Höhe nicht mehr überworfen wird oder die Latte fällt. Es wird empfohlen, nach dem Werfen eiligst einen oder mehrere Schritte vorzugehen, bevor das Gewicht sich wieder der Schwerkraft bedient und eventuell bei einem schlechten Wurf auf den Standplatz zurückkracht. |
Baumstammschmeiss`n • „Toss the Caber“![]() Der Königsbewerb bei allen Highland Games ist „Toss the Caber“. In Schottland muss der Baumstamm so geworfen werden, dass er sich mindestens einmal überschlägt. Dabei zählt aber nicht nur die Weite, sondern inwieweit er auf „12 Uhr“ zu liegen kommt. Bei den Steirischen Highland Games zählt hingegen NUR die Weite. d.h.: Es zählt die Entfernung (von der Startlinie) von jenem Ende, das der/die Werfer/in zum Zeitpunkt des Abwurfs in Händen hält bis zu selbigem Teil nach dem Wurf. Tipp: wenn man noch die Kraft hat sollte man einen Überschlag versuchen, da die Weite enorm steigt! Beim Aufstellen und Aufnehmen des ca. 4 bis 4,5 Meter langen und ca. 40 bis 45 kg schweren Baumstammes darf geholten werden, beim Laufen und Werfen natürlich nicht. Jeder hat hier zwei Versuche! Ziel: Ein Baumstamm muss mit den Händen soweit geworfen werden, dass jenes Ende, das man beim Abwurf in der Hand hält, möglichst weit weg zu liegen kommt. Ein Überdrehen des Stammes sollte angestrebt werden. Nicht nur die Kraft alleine, sondern auch die Technik entscheidet. Ablauf: Beim Aufnehmen des Baumstammes darf ein anderes Teammitglied behilflich sein, muss sich jedoch danach rasch aus der Wurfzone entfernen. Der Werfer läuft dann mit dem Stamm bis zur Abwurflinie und wirft den Stamm so weit wie möglich. 2 Versuche. Wertung: Gemessen wird die Distanz von der Abwurflinie bis zu jenem markierten Ende des Baumstammes, das zur Zeit des Abwurfes in der Hand war. Übertreten oder vorgreifen mit den Händen bedeutet „ungültiger Versuch“. Das absichtliche seitliche Wegwerfen des Stammes ist auch verboten und zählt als „ungültiger Versuch“. |
Bierli-Zupf’n • “Down in one”![]() Ein klassisches „Boat-Race“, bei dem die Teilnehmer/Innen gegenüber auf einem Tisch Platz nehmen. Sie halten ein gut gekühltes Krügerl Bier in Händen, das es nun gilt, in schnellstmöglicher Zeit auszutrinken (für alle, die dem Alkohol nicht zusprechen, gibt es natürlich Sodawasser oder Mineral). Ablauf: Auf Kommando beginnen die gegenübersitzenden Teilnehmer der gegnerischen Mannschaften schnellstmöglich das kühle Naß in den Schlund zu schütten. Gestoppt wird jeweils die dafür benötigte Zeit und die schnellste zeit gewinnt.
Verboten: Träntscheln: 3 sek. Rest im Glas: 3 bis 10 sek. oder ausschütten: 10 sek. |
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Aus jedem der oben genannten Bewerbe wird die Rangfolge berechnet. Dann werden die einzelnen Rangpunkte zusammengezählt. Derjenige Teilnehmer mit den geringsten Gesamtpunkten ist Sieger des Bewerbes. |
Kontakt: Helmut Schulhofer • Mobil:+43 (0) 664 1117706 • Fax: +43 (0) 316 80634804 • hochlandspiele@gmx.at |